Mein Berufsstart als Auszubildender zum FiSi bei Power-Netz

Hallo liebe Leser,

Mein Name ist Eugen Iov und ich bin seit dem 01.08.2018 ein FiSi (Fachinformatiker für Systemintegration) Auszubildender bei Power-Netz. Ich stelle mich Ihnen in diesem Beitrag vor und möchte einen Einblick in meine Erfahrungen und Aufgabenbereiche gewähren.

Nach meinem Vorstellungsgespräch im Juni wurde ich zum Praktikum am 20.06.2018 eingeladen.

An den ersten Tagen meines Praktikums durfte ich die verschiedenen Aufgabenbereiche der Mitarbeiter anschauen und einige Tage später wurde mir schon eine Aufgabe zugewiesen. Ich durfte die Kunden am Telefon mit Ihren Angelegenheiten empfangen und folglich zu den zuständigen Mitarbeitern weiterleiten. Im Nachhinein sollte ich neue Aufgaben wie z.B. die telefonische Bestätigung einer Kündigung erledigen und weitere Zugänge zu den Service Plattformen wurden mir zugewiesen.

Mit der Zeit ist mir aufgefallen, das der Kunde bei Power-Netz im Mittelpunkt steht. Die Mitarbeiter bauen eine Vertrauensbasis zum Kunden auf und verrichten seine Angelegenheiten qualitativ und schnellstmöglich.

Nach meinem Praktikum entschied ich mich gemeinsam mit Alexander Bien und Nicole Kühne für die Ausbildung bei Power-Netz.

Aktuell bin ich seit einem Monat bei Power-Netz und mir gefällt besonders die Integration in die Aufgabenbereiche anderer Mitarbeiter. Auf die gemeinsame Zeit mit Power-Netz in den nächsten drei Jahren freue ich mich.

Gerne bearbeite ich Ihr Anliegen und gemeinsam lösen wir das Problem!

 

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Mein Einstieg ins Berufsleben bei Power-Netz

Guten Tag liebe Leser,

mein Name ist Daniel Jung und ich bin seit dem 01.08.2018 Auszubildender zum IT-Systemkaufmann. Ich möchte mich in diesem Blogbeitrag kurz bei Ihnen vorstellen und Ihnen einen Einblick in meine erste Zeit bei Power-Netz geben.

Nach meinem Vorstellungsgespräch im April dieses Jahres war ich mir zunächst nicht schlüssig, ob ich in diesen Beruf hineinpassen würde. Nach einem erneuten Gespräch mit Frau Kühne wurde mir ein Praktikum angeboten und ich war ab dem 07.05. als Praktikant für Power-Netz eingestellt.

Am Anfang bestand mein Tag aus zugucken und verstehen. In dieser Zeit habe ich mir ein Bild über die Firma machen können und konnte schon viel über den Tagesablauf bei Power-Netz lernen, vorrangig: Der Kontakt mit dem Kunden.

Ab der zweiten Woche begann ich ans Telefon zu gehen. Meine Aufgabe lag darin, sich das Anliegen des Kunden anzuhören und zu verstehen, bevor ich ihn an meine Kollegen durchstellte. Hier hatte ich bereits mitbekommen, wie sehr die Kundenzufriedenheit bei Power-Netz im Mittelpunkt steht. Ab da wusste ich schon, dass mir die Ausbildung gefallen wird.

Mit laufender Praktikumszeit eignete ich mir nach und nach erstes kaufmännisches Wissen an: Erst bearbeitete ich Neubestellungen und Kündigungen, im weiteren Verlauf  buchhalterischen Aufgaben. Dies war alles natürlich nur mit Einarbeitung und Unterstützung meiner Kollegen möglich.

Mittlerweile bin ich schon drei Monate bei Power-Netz und „fühle mich schon wie Zuhause.“ Durch das lange Praktikum konnte ich sehr entspannt an die Ausbildung herangehen, hatte keinerlei Einstiegsschwierigkeiten und bin glücklich, ein Teil des Power-Netz-Teams zu sein.

Vielleicht hatten Sie ja bereits Kontakt mit mir über Mail, Post oder Telefon. Wenn nicht, freue ich mich, Ihr Anliegen in Zukunft bearbeiten zu können !

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Moin, ich bin neu bei Power-Netz!

Moin liebe Leser,

da mich einige noch nicht kennen, möchte ich mich an dieser Stelle kurz vorstellen:

Mein Name ist Maurizio Bokelmann, ich bin 21 Jahre jung und seit dem 07.06.2018 bei Power-Netz am Standort Bad Gandersheim als Anwendungsentwickler beschäftigt.

Anfang Juni 2018 habe ich erfolgreich meine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung in einer Werbeagentur abgeschlossen. Meine Erfahrungen aus Agentursicht werde ich gut einbringen können, da Power-Netz auf das Agentur-Hosting spezialisiert ist und viele unserer Agenturkunden dem Know How und dem Service des Managed-Hostings von Power-Netz vertrauen.

Bei Power-Netz kümmere ich mich ebenfalls schwerpunktmäßig um Programmierungen in PHP. Meine persönliche Spezialisierung liegt drüber hinaus in der Webseiten-Programmierung mit Joomla. Als Anwendungsentwickler gehören hier Anpassungen an Webseite, am Bestellsystem und das Etablieren neuer technischer Features und Controlling-Mechanismen zu meinen Aufgaben. Da der Einfluss meiner Linux-Administrator-Kollegen groß ist, werde ich ebenfalls eine Menge Know-How auf Admin-Ebene aufbauen und mich zum SysAdmin entwickeln.

Am Telefon erkennen Sie mich an meiner fröhlichen lockeren Art. Egal wie herausfordernd Ihr Anliegen ist, ich versuche Ihnen immer weiter zu helfen. Ich freu mich darauf! 

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Online-Shopping in Deutschland

Die Onlineshopping gewinnt weiterhin an Beliebtheit und hat mittlerweile teilweise den stationären Handel abgelöst: 58% der Deutschen kaufen lieber online ein als im Geschäft. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Zahlungsdienstleisters PaySafe.

Zu recht: Allein von 2007 bis 2017 haben die Gesamteinnahmen aus dem Online-Bereich um ca. 468% von 10,4 auf 48,7 Milliarden Euro zugenommen. Für 2019 wird eine Steigerung auf über 70 Milliarden Euro erwartet.

Wie kommt es dazu?

Abgesehen von dem Fakt, dass man mit weniger Aufwand mehr Produkte vergleichen kann, ist der deutsche Onlinehandel sogar sehr günstig: Die Social-Commerce-Gruppe pepper.com hat in einer Studie 240 Artikel aus 15 Warengruppen in 11 Ländern preislich verglichen. Das Ergebnis: Deutschland liegt mit einem Durchschnittspreis von 59,00 Euro 16,89% unter dem internationalen Mittel (66,73 Euro).

Trotzdem herrscht bei den Deutschen eine gewisse Vorsicht beim Onlineshopping: 49% der Befragten halten den Kauf auf Rechnung für besonders sicher, nur 28% nimmt das gewisse Risiko beim Onlinekauf ohne Weiteres in Kauf, lediglich 9% zahlen kontaktlos.

Doch die Ausmaße des Onlinehandels haben auch ihre Schattenseiten: 53% der Befragten gaben an, Kleidung in verschiedenen Größen zu bestellen, mit der Absicht, mindestens ein Teil wieder zurückzuschicken. Jeder Zehnte gab an, dies regelmäßig zu tun. Diese Zunahme an Paketzustellungen und -retouren ist eine enorme Belastung für die Umwelt. Außerdem sorgen vermehrte Bestellungen per Express-Versand für Parallelfahrten oder halbvollen Lieferfahrzeugen.

Power-Netz bietet Shop-Betreibern alles Hilfreiche und Notwendige für ein erfolgreiche E-Business. Vom Webhosting-Tarif, über den Reseller-Tarif für Wiederverkäufer und Agenturen bis hin zum eigenen Flex Server, findet jeder Webseitenbetreiber bei Power-Netz die für ihn passende Hosting-Basis. Zahlreiche ergänzende Produkte wie SSL-Zertifikate, Plesk FTP Backup Speicherplatz oder Addons für den Plesk-Server stehen zur Verfügung, um das Hostingerlebnis so einfach und effektiv wie möglich zu gestalten.

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Chrome 68 mag HTTP nicht: SSL-Verschlüsselung erforderlich!

Im Rahmen der kontinuierlich steigenden Online-Sicherheitsrichtlinien hat Google einen weiteren Schritt in Richtung verschlüsseltes Internet gemacht:

Ab dem 23. Juli stuft Googles Webbrowser Chrome (Version 68) alle Webseiten ohne eine SSL/TLS-Verschlüsselung als unsicher ein. Google hatte dies schon im Februar angekündigt, mit der DSGVO ließ sich dieses Ziel realisieren. Seit Januar warnt Chrome bereits vor der Passworteingabe auf unverschlüsselten Webseiten.

Außerdem hat Google ebenfalls angekündigt, mit Chrome 70 HTTPS-verschlüsselte Webseiten künftig nicht mehr mit einem grünen Schloss zu kennzeichnen. Der Grund: Internet-User sollen erwarten, dass das Internet „standardmäßig sicher“ ist.

Bis jedoch alle Webseiten HTTPS-verschlüsselt sind, ist es noch ein weiter Weg. Eine Analyse der englischen Technologie-Umfrage Seite W3Techs ergab, dass ca. 36,5% aller Webseiten eine HTTPS-Verschlüsselung besitzen. Unter Windows und Android sind aktuell 68% der von Chrome aufgerufenen Webseiten HTTPS-verschlüsselt und unter Firefox sind es 71%. Die großen Webseitenbetreiber hingegen haben es mit der Verschlüsselung ernst genommen: Laut Google haben bereits 81 der 100 größten Webseiten eine HTTPS-Verschlüsselung.

Sind Sie auch betroffen? Haben Sie noch keine Verschlüsselung für Ihre Webseite?

Dann nutzen Sie in unseren neuen Plesk Webhosting sowie Plesk Reseller-Tarifen und auf allen Plesk Flex Servern die kostenlosen Zertifikate von Let’s Encrypt.  Auch die Verschlüsselung Ihrer Webseite mit einem eigenen SSL-Zertifikat sorgt für optimalen Schutz bei erhöhtem Sicherheitsbedarf und lässt Browser und Suchmaschinen den Freund Ihrer Webseite werden!

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Das Plesk SEO Toolkit für Server – Suchmaschinenoptimierung leicht gemacht!

Seit Kurzem ist für unsere Serverkunden das Plesk-Addon „SEO Toolkit“ verfügbar.

 

 

Das „SEO Toolkit“ ist eine Erweiterung für das Hosting-Control-Panel Plesk. „SEO“ steht für „search engine optimization“ (Suchmaschinenoptimierung). Es analysiert die Webseite und gibt Vorschläge zur Optimierung des Suchmaschinenrankings (Existiert eine Sitemap? Sind „H1-Tags“ richtig gesetzt? Ist „duplicate content“ vorhanden?).

 

Sorgen Sie mit dem Plesk SEO Toolkit für die bestmögliche Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen. Sie müssen kein SEO-Experte sein.

 

Die Erweiterung ist bereits auf jedem Plesk Server installiert.

 

Für jeden Plesk Server sind 5 kostenfreie Keywords zum Testen freigeschaltet.

 

Das Seo-Toolkit ist in folgenden Keyword-Paketgrößen erhältlich:

Personal

Hersteller-Produktdetails

  • 25 Keywords pro Server
  • wöchentliche Abfrage
  • 1000 abzufragende URLs
  •  –

Preis mtl.: 22,61 €*

jetzt kaufen

Premium

Hersteller-Produktdetails

  • 100 Keywords pro Server
  • wöchentliche Abfrage
  • 1000 abzufragende URLs
  • Log file analyzer

Preis mtl.: 58,31 €*

jetzt kaufen

Business

Hersteller-Produktdetails

  • 300 Keywords pro Server
  • tägliche Abfrage
  • 2500 abzufragende URLs
  • Log file analyzer

Preis mtl.: 117,81 €*

jetzt kaufen

Agency

Hersteller-Produktdetails

  • 1000 Keywords pro Server
  • tägliche Abfrage
  • 5000 abzufragende URLs
  • Log file analyzer

Preis mtl.: 236,81 €*

jetzt kaufen

 

* Alle Preise inkl. der gesetzl. MwSt. in Höhe von 19%. Für Privatkunden im EU-Ausland gelten alle Preise zzgl. der jeweils am Wohnsitz des Kunden geltenden gesetzl. MwSt.

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Managed Hosting – am Markt schwer vergleichbar…

Der Begriff “Managed Hosting” hat am Markt verschiedenste Ausprägungen. Im seltensten Fall herrscht Transparenz darüber, was das Managed Hosting des Providers einschließt.

Wir von Power Netz geben heute einen vollumfänglichen Einblick in den Umfang unseres Monitorings, das wir im Rahmen unseres Managed Hosting durchführen. Unsere Kunden wissen konkret, welche Vitalwerte ihres Flex Servers in welcher Häufigkeit und warum überwacht werden. Bei Power-Netz sind Sie auf der sicheren Seite:

Wir agieren:

  • proaktiv – idealerweise bevor der Kunde etwas bemerkt, wir prüfen aktiv

  • durch “leise” Alarme – während unserer Bürozeiten

  • durch “laute” Alarme – außerhalb unserer Öffnungszeiten, 24/7, nachts und an Feiertagen

Etwas Besonderes: Der Umfang unseres Server-Monitorings

Überwachte Parameter/Dienste

Was / Wie / Warum wird überwacht? Überwachung:
Backup War das tägliche Backup erfolgreich? Ist das Backup wiederherstellbar?
Backup (Datenbank) Konnte die Datenbank fehlerlos gesichert werden?
CPU-Prüfung Ist die Leistung abrufbar (CPU_usage, IOWAIT und STEAL) alle 5 min
Cron Steht der Cron-Manager zur Verfügung und können Jobs ausgeführt werden?
Festplattenspeicher Disk-Usage Ist genug Storage im System verfügbar? Prüfung sowohl auf inodes als auch auf Speicherplatz
DNS Auflösung Kann das System IP und Hostnamen auflösen?
Systemlast Befindet sich die Nutzungslast des Systems innerhalb normaler Parameter?
Systemlog Allgemeine “Gesundheit” des Systems. Prüfen vitaler Logfiles auf Strings wie z.B. “error|warning|critical|abort” usw.
Kernel-oops Gibt es im System Kernel Debug Meldungen?
Kernel-panic Gibt es im System Kernel Panic Meldungen?
oom Hat ein Prozess im System das vereinbarte Speicherlimit überschritten?
ping_lan Ist die LAN IP des Servers erreichbar?
ping_wan Ist die WAN IP des Servers erreichbar?
Plesk-Checks
  • Sind alle aktiven PHP Handler korrekt verfügbar?
  • Ist das Admin Backend ohne Fehler aufrufbar?
  • Sind alle Dienste mit einem gültigen(!) SSL Zertifikat abgesichert?
  • Arbeiten die Dienste Web, FTP, Email und MySQL korrekt und können diese Anfragen beantworten?
  • Ist die IP des Mailservers auf einer populären RBL gelistet?
  • Gibt es Software Updates für Plesk?
zombies Gibt es im System Zombie-Prozesse?
yum updates Ist das System auf dem neusten Stand?

 

Folgende Dienstleistungen sind ergänzend zum Monitoring im Managed-Hosting inkludiert:

  • Komplexe Wartung und Pflege der Linux-Serversysteme (inkl. Update Service)
  • Individuelle Betriebssystem-Updates und Patches
  • Regelmäßige Software- und Sicherheitsupdates
  • Managed Backups
  • Managed Firewall
  • System Alerts und Benachrichtigung
  • Zugang zur Systemüberwachung (Nagios)
  • Versions- und Sicherheitsupdates inklusive
  • Linux-Kernel-Updates
  • Persönlicher Ansprechpartner für Projektmanagement, Technik und Vertrieb
  • 24/7 Notfallhotline bei Managed Hosting Premium
  • Reaktionszeit von max. 2 bzw. 4 Stunden

Das Managed Hosting-Konzept von Power-Netz eignet sich für Betreiber anspruchsvoller Internetlösungen. Unsere Serverkunden und Reseller wissen unsere Zuverlässigkeit rund um das Server-Management – nicht zuletzt aus Verantwortung gegenüber ihrer eignen Kunden – zu schätzen. Letztlich ist Managed Hosting (Managed Hosting Basic oder Managed Hosting Premium) für alle Kunden sinnvoll, die sich um die Wartung und Pflege des Flex Servers nicht kümmern können oder wollen.

Wenn Sie weitere Infos brauchen: info@power-netz.de

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Eine Minute im Internet

Das Internet ist heutzutage ein steter Begleiter im Alltag, der nicht mehr wegzudenken ist. Dabei ist die tatsächliche Größe des Internets kaum greifbar (Das gesamte Internet wird auf eine Größe von ca. 13.354.463.000 Terabyte geschätzt).

Doch was passiert, wenn man die Geschehnisse des Internets auf eine Minute herunterbricht? Diese Frage haben sich Lori Lewis und Chadd Callahan von der Cumulus Media gestellt und sind zu einem beachtlichen Ergebnis gekommen:

 

Und hier einige interessante Vergleichszahlen:

Im Jahr 2013 wurden 278.000 Tweets pro Minute abgesetzt. 2015 waren es schon 347.222 Tweets/Minute. Heute sind es bereits 481.000 Tweets/Minute.

Im Jahr 2013 wurden 2 Millionen Google-Suchanfragen pro Minute gestellt, 2018 sind es schon 3,7 Millionen Google-Suchanfragen/Minute.

Bei Snapchat wurden 2013 pro Minute 104.000 Snaps kreiert, 2015 stieg die Zahl auf 284.722 Snaps pro Minute, 2018 sind es ganze 2,4 Millionen Snaps/Minute!

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Hosting in Deutschland – Die Wichtigkeit des Standortes

Im digitalen Zeitalter ist die Sicherheit persönlicher Daten von höchster Priorität. Spätestens mit Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25.05.2018 haben sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen allerorts erfahren, welcher Stellenwert dem geregelten und transparenten Umgang mit personenbezogenen Daten eingeräumt wird.

Eine von vielen Voraussetzungen ist

„Der Serverstandort Deutschland“

Wir bei Power-Netz erfüllen genau diese wichtige Voraussetzung mit dem Betrieb all unserer Serversysteme in Düsseldorf. Nachfolgend einige Gründe, die für den Serverstandort in Deutschland sprechen:

Die Sicherheit der Infrastruktur

Dadurch, dass Serverräume eine enorme Abwärme produzieren, ist eine entsprechende Gebäudesicherheit (vor Brandfällen), eine ausfallsichere Stromversorgung sowie eine ausreichende Klimatisierung nicht wegzudenken. Deutschland ist in diesen Sicherheitsmaßnahmen weltweit führend. Außerdem ist in den meisten Rechenzentren eine durchgängige Überwachung der Server vorhanden.

Die Datensicherheit

Die Rechenzentren in Deutschland unterliegen deutschem Recht und sind somit Behörden nur im gesetzlichen Rahmen – z.B. im Rahmen einer Straftat – der Auskunft oder gar dem Zugriff verpflichtet.

Die Rechtssicherheit

Der Serverstandort spielt eine entscheidene Rolle für die Rechtsgrundlage eines Unternehmens. In der EU wird dies über das Sitzland entschieden. Liegt der Unternehmenssitz in Deutschland, können die Server außerhalb Deutschlands stehen und es gilt deutsches Datenschutzrecht. Sogar wenn der Unternehmenssitz in einem anderen Land liegt und nur die Server in Deutschland stehen, gilt ebenfalls das deutsche Datenschutzrecht.

Sollte das Unternehmen seinen Sitz in den USA haben, muss es der NSA Daten unabhängig vom Serverstandort zukommen lassen, persönliche Daten wären also unsicher vor amerikanischen Behörden. Dies ist vor allem für Betreiber von z.B. Online-Shops wichtig zu beachten.

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Zuletzt ist noch zu sagen, dass ein Serverstandort in Deutschland das SEO-Ranking (Suchmaschinenoptimierung) eines Unternehmens verbessern kann. Google kann mit zur Verfügung stehenden Daten den Serverstandort ermitteln und wenn Unternehmenssitz und Serverstandort identisch sind, kann sich das positiv auf das Google-Ranking auswirken.

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Unser Rechenzentrum ist nun PCI-DSS-zertifiziert

Seit Anfang des Jahres ist eines unserer Rechenzentren in Düsseldorf nach dem begehrten „Payment Card Industry Data Security Standard“ zertifiziert.

Die „Payment Card Industry“ ist ein Zusammenschluss der großen Kreditkartenanbieter American Express, Discover Financial Services, JCB International, MasterCard und Visa Inc.

Mit der PCI-DSS-Zertifizierung wird von einer dritten Instanz (TÜV) geprüft, dass das Rechenzentrum die Anforderungen für ein sicheres Speichern und Verarbeiten der Kreditkartendaten erfült. Dies ist besonders interessant für Betreiber von Onlineshops, da diese ihren Kunden einen verantwortungsvollen Umgang mit den Kontodaten zusichern können.

Die PCI-DSS-Zertifizierung sieht einen 12-Punkte-Plan zur Optimierung der Sicherheit vor:

  1. Installation und Pflege einer Firewall zum Schutz der Daten
  2. Ändern von Kennwörtern und anderen Sicherheitseinstellungen nach der Werksauslieferung
  3. Schutz der gespeicherten Daten von Kreditkarteninhabern
  4. Verschlüsselte Übertragung sensibler Daten von Kreditkarteninhabern in öffentlichen Rechnernetzen
  5. Einsatz und regelmäßiges Update von Virenschutzprogrammen
  6. Entwicklung und Pflege sicherer Systeme und Anwendungen
  7. Einschränken von Datenzugriffen auf das Notwendige
  8. Zuteilen einer eindeutigen Benutzerkennung für jede Person mit Rechnerzugang
  9. Beschränkung des physikalischen Zugriffs auf Daten von Kreditkarteninhabern
  10. Protokollieren und Prüfen aller Zugriffe auf Daten von Kreditkarteninhabern
  11. Regelmäßige Prüfungen aller Sicherheitssysteme und -prozesse
  12. Einführen und Einhalten von Richtlinien in Bezug auf Informationssicherheit

 

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