Das neue Plesk Obsidian kommt – angekündigte Features im Überblick!

Die neue Plesk-Version Obsidian wurde mit neuen Features und Funktionen für den Herbst 2019 angekündigt. Heute geben wir Ihnen einen ersten Überblick über einige der herstellerseitig angekündigten Neuerungen, die für Sie von Interesse sein können:

SNI (Server Name Indication) für den Mailversand

Die Server Name Indication sorgt dafür, dass die Verbindung Ihres Mailclients zum Mailserver mit einem SSL-Zertifikat verschlüsselt wird. Dabei können Sie jede einzelne Domain mit einem SSL-Zertifikat für den Mailversand sichern und so für eine erhöhte Sicherheit im Mailverkehr sorgen.

In Plesk wird das Zertifikat für den Mailversand in den Einstellungen der E-Mail Adressen festgelegt:

Derzeit gibt es noch Probleme in der Funktionalität; wir werden dies weiter testen und erneut berichten, sobald SNI für den Mailverkehr verfügbar ist.

 

Unterstützung von Composer

Durch die Unterstützung von Composer erstellen Sie in Plesk PHP-Abhängigkeiten mit nur wenigen Klicks. Dabei können Sie die benötigte PHP-Version automatisch auswählen und Ihre PHP-Abhängigkeiten auf Sinnhaftigkeit prüfen lassen. Im Interface können Sie die composer.json direkt bearbeiten und so die Datenbanken hinzufügen, die für das Projekt benötigt werden. Außerdem werden alle Anwendungsabhängigkeiten unter Berücksichtigung der Anforderungen in composer.json auf die neueste verfügbare Version aktualisiert.

Sobald Sie Composer über den Anwendungsmanager installiert haben, finden Sie es unter „Websites & Domains“. Nachfolgend sehen Sie das Interface:

Weitere Informationen zur Handhabung von Composer in Plesk finden Sie hier.

Wir werden uns in den nächsten Wochen weiterhin mit der Testversion von Plesk Obsidian befassen. Unsere Erfahrungswerte, wie Plesk Obsidian Ihnen das Leben rund ums Hosting erleichtert, geben wir gern an Sie weiter.

Grafiken von getcomposer.org und plesk.com

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