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20 Jahre Power-Netz – die Firmengeschichte 2. Teil: 2011 – 2018

In diesem Jahr feiert Power-Netz sein 20-jähriges Firmenjubiläum.

Dazu im Interview mit Nicole Kühne, Geschäftsführerin von Power-Netz:

Teil 1. der Firmengeschichte 1998 – 2010

Teil 2. der Firmengeschichte 2011 – 2018:

Was passierte in den ersten Monaten 2011 – nach dem tragischen Einschnitt in die Firmengeschichte? Was änderte sich?

Unser Service und die Ausrichtung von Power-Netz für die Zukunft wurde Anfang 2011 nach dem unplanmäßigen Inhaberwechsel komplett auf den Prüfstand gestellt und neu definiert. Das war sicherlich für alle Mitarbeiter irgendwie neu und ungewohnt. Schließlich trug die Firma die Handschrift meines Mannes, überall. Aber es war zu spüren: fast alle Mitarbeiter hatten Lust drauf, Veränderungen mitzutragen. Und das war elementar wichtig für das, was kommen sollte.

Anfang 2011 fand mein Mitarbeiter Alexander Bien den Einstieg bei Power-Netz und übernahm als COO und Leiter des operativen Geschäfts eine wichtige Position im Unternehmen. Mit seinem technischen Background aus der Welt des Hostings und seinem Talent, schwierige technische Sachverhalte auch “laienverständlich” aufzubereiten, ergab sich zwischen uns eine wichtige Symbiose, insbesondere in strategischen Fragen des Unternehmens.

Unter Alexanders Regie wurde ergänzend zur Zentrale in Bad Gandersheim der Firmenstandort in Düsseldorf mit neuen Mitarbeitern neu aufgestellt.

Kunden erwähnen häufig lobend, dass sie den Service von Power-Netz besonders schätzen. Worauf führen Sie das zurück?

Wir haben nach der Firmenübernahme Schritt für Schritt viele Veränderungen vorgenommen, um unsere Kundenfreundlichkeit und Servicementalität als Lösungsanbieter mehr in den Fokus zu rücken. Unsere Kommunikationskanäle zum Kunden und unsere Informationspolitik wurde stetig verbessert.

Mit neu entworfenem Logo erhielt Power-Netz in den Folgemonaten eine neue Webseite mit neuem Erscheinungsbild.

Eine neue Webseite allein stellt die Kunden aber noch nicht zufrieden…

Das ist korrekt. Wir wollten sämtliche Kanäle zum Kunden optimaler gestalten und der Firma ein Gesicht geben, um näher an den Kunden heranzurücken. Daher starteten wir 2012 mit unserem blog.power-netz.de und versorgten Kunden auch über diverse Socialmedia-Kanäle wie Facebook und Google+  sowie Twitter mit Wichtigem und weniger Wichtigem aus unserem Arbeitsalltag.

Auch die proaktive Kundenbetreuung mit regelmäßigen telefonischen Informationen im Rahmen des Keyaccountings haben wir zum Standard gemacht. So bleiben wir durch diese Gespräche bis heute immer mit einem Ohr am Kunden, um seine Wünsche und seinen Bedarf zu erfahren.

Da wir nicht alle Kunden telefonisch kontaktieren können, haben wir unser E-Mail-Marketing für alle Kundengruppen qualitativ hochwertiger gestaltet. Regelmäßiger als zuvor informieren wir über wichtige Produkt- und Branchen-Neuigkeiten aus der Welt des Hostings und aus dem Domainbereich.  

Als Dienstleister zollen Sie Ihren Kunden seitdem durch weitere Maßnahmen Aufmerksamkeit. Welche sind das?

Jeder Mitarbeiter von Power-Netz ist sich bewusst, dass es der Kunde ist, der sein Gehalt zahlt. Der Dreh- und Angelpunkt unseres Handelns ist somit der Wunsch und Bedarf des Kunden. Abseits des Hostings gehört es für uns zum guten Ton, dem Kunden zum Geburtstag zu gratulieren oder besonders langjährigen Kunden aus ganzem Herzen offiziell Danke für seine Kundentreue zu sagen. Oder wir überraschen ihn, wenn unsererseits mal etwas schiefgelaufen ist, mit einer Entschuldigung und bitten um Verständnis.

Ich bin überzeugt, dass solche Nettigkeiten Wirkung zeigten und Persönlichkeit schaffen. Ich persönlich finde, dass in unserer schnelllebigen Zeit, insbesondere der anonymen IT-Welt, die Aufmerksamkeit füreinander grundsätzlich zu kurz kommt. Viele Unternehmen schreiben sich Kundenservice auf die Fahne und schreiben dies hochoffiziell in die Unternehmensstrategie. Kundenservice allerdings zu leben ist aber nochmal etwas anders. Ich weiß, dass meine Mitarbeiter hierin sehr gut sind und sehr authentisch rüberkommen. Wir behandeln den Kunden so, wie wir selbst als Kunde behandelt werden möchte. Die Formel ist eigentlich ganz einfach.

Welche neuen Arbeiten und Projekte prägten die Zeit ab 2012?

Die Ausweitung des weltweiten Domainportfolios um neue TLD’s nahm Fahrt auf. Uns war klar, dass wir auf diesen Zug aufspringen werden und dem Kunden das wachsende Domainportfolio kommunizieren wollen. Ab 2014 kamen monatlich unzählige neue Domainendungen hinzu und belebten den Domainmarkt ergänzend zu den etablierten Domainendungen wie .de oder .com. Das Angebot an Domainendungen wuchs bis heute stetig, so dass wir heute über 670 TLD’s im Angebot haben.

Internetkriminalität und das Ausnutzen von Sicherheitslücken durch Angreifer wurde zunehmend Thema und sorgte bei den Kunden bis heute für gesteigertes Bewusstsein und Aufmerksamkeit. Wir informierten über Cyber-Angriffe und Sicherheitslücken, die in den Jahren andere Dimensionen annahmen, und sensibilisierten unsere Kunden. Auch politische Ereignisse wie der US-Überwachungsskandal PRISM warfen bei unseren Kunden in Europa 2013 erstmalig Fragen auf. Wie sicher sind eigentlich unsere Daten? Diese und andere Fragen rund um den Datenschutz und die IT-Sicherheit nahmen deutlich zu.  

Im Personalwesen veränderten wir uns dahingehend, dass wir auf Grund der verschiedenen Firmenstandorte recht innovativ virtuelle Bewerbungsgespräche durchführten. Mit dieser Art des Personalrecruitings machten wir 2012 sogar den “Spiegel” auf uns aufmerksam.

Sie bezeichnen Ihr Managed-Hosting Angebot für Server als “Rundum-Sorglos-Paket”. Wie hat sich diese Differenzierungsmerkmal vom Wettbewerb entwickelt?

2013 erfuhr unser Steckenpferd, das Thema Managed-Hosting, einen deutlichen Ausbau. Mit neuen Monitoring-Tools wurde die Qualität und der Umfang unserer Checks deutlich gesteigert, um das Hosting für unsere Kunden noch sorgloser zu machen. Dies ist bis heute am Markt für unsere Kunden ein wichtiges Differenzierungsmerkmal. Wir zeigen, anders als andere Provider, auf, in welchem Umfang wir die Vitalwerte unserer Server monitoren. Auch da sind wir transparent und betreiben kein Versteckspiel. 

2013/2014 legten wir auch in der Produktausstattung nach: die Nachfrage nach SSD-Servern wuchs, so dass wir zum einen SSD-Server mit in unser Angebot aufnahmen und auch im Shared-Hosting unsere Hosting- und Reseller-Tarife mit SSD-Ausstattung anboten.

Am 12. Januar 2015 kam es unplanmäßig zu einem einschneidenden Tag in der Firmengeschichte bei Power-Netz…

In der Tat lassen viele Firmen gern die schwarzen Flecken in ihrer Historie unerwähnt. Ich möchte jedoch Montag, den 12.01.2015 aus Sicht eines Servicedienstleisters erwähnen. An diesem katastrophalen Tag legte ein Stromausfall im Rechenzentrum uns die ganze Firma lahm. Ich erwähne dies, weil wir aus diesem unverschuldeten Stromausfall viele Lehren gezogen haben.  Auch in Notsituationen, in denen Technik fehlt schlägt und verständlicherweise viele aufgebrachte Kunden ihren Unmut zum Ausdruck bringen, muss die Kommunikation mit dem Kunden authentisch sein:

  • Wir haben “Butter bei die Fische” gegeben und waren gegenüber unserer Kunden – bei allem Verständnis für deren Verärgerung – stets transparent und ehrlich. Firmenregel Nr. 1 lautet: Wir belügen nie unseren Kunden!
  • Wir haben im Nachgang einen Tag der offenen Tür veranstaltet, um das Vertrauen unserer Kunden wiederherzustellen.
  • Wir haben unser Notfallseite power-status.com etabliert und extern gehostet, so dass die Kommunikation mit dem Kunden auch im worst-case gewährleistet ist.
  • Wir haben die Standortredundanz in Düsseldorf mit einem zweiten Serverstandort in Düsseldorf Mitte hergestellt

Im weiteren Jahresverlauf haben Sie aber viele schöne Dinge auf den Weg gebracht. Was zählte dazu?

Wir haben unsere interne und zum Teil externe Kommunikation auf Slack umgestellt, was ein guter und wichtiger Schritt zur Vernetzung der Standorte war. Projekte lassen sich seitdem komfortabler und transparenter gestalten. Weiterhin haben wir unser Hosting-made in Germany in den Fokus gerückt, einen Power-Netz Umzugsservice ins Leben gerufen sowie ein neues FAQ-System in Betrieb genommen.  

Auch im Jahr 2016 trat keine Langeweile ein. Sie feierten bereits das 18-jährige Firmenjubiläum.

Korrekt, auch im Jahr unseres 18. Geburtstags waren wir gut beschäftigt. Wir haben nach Abwägung aller Umstände das Hosting-Control-Panel Plesk etabliert und unsere neuen Server mit einem deutlichen Plus an Komfort ausgestattet. Um dem Kunden die Vorteile von Plesk “live” aufzuzeigen, fanden zum Auftakt zwei gut besuchte Webinare für unsere Kunden statt. Auch die neueste Version von Plesk Onyx wurde promoted, denn das Hosting-Erlebnis mit Plesk Onyx mit seinen zahlreichen neuen Funktionen (Docker, Git, Ruby und Node.js) wurde unseren Kunden kommuniziert und erklärt.

2016 begann auch unsere Kooperation mit einem der führenden Unternehmen für E-Mail-Sicherheitslösungen für Webhoster: SpamExperts. Somit wurde Power-Netz eins von wenigen Unternehmen in Deutschland, das als offizieller SpamExperts-Top-Reseller agiert. Seitdem ist SpamExperts ein fester Bestandteil in unseren Hosting- und Reseller-Paketen und kann von Serverkunden für günstiges Geld pro Domain hinzugebucht werden.

Welche Themen begleiten Sie im Jahr 2017?

In all den Jahren war unser eigens entwickelter Domainrobot sprichwörtlich “in die Jahre gekommen” und erforderte eine zeitgemäße Runderneuerung. 2017 war dann soweit: wir nahmen den neuen Power-Nic Domainrobot mit vielen neuen Premiumfeatures in Betrieb, und zogen den kompletten Domainbestand von ca. 35.000 Domains um. Um auch unseren Kunden die neuen Funktionen möglichst verständlich aufzuzeigen, sorgten u.a. Youtube-Tutorials auf unserem neuen Youtube-Channel für die nötige Tiefe.

Im Hosting nahm das Thema SSL-Verschlüsselung einen immer höheren Stellenwert ein, weil Browserhersteller Druck auf Webseitenbetreiber machen. Im Produktbereich stieg die Nachfrage nach Security-Produkten, so dass wir für Plesk Server Bitninja Server Security und E-Mail Antivirus by Kaspersky anboten. Weitere Pakete wie z.B. für DDos-Schutz mit Cloudflare für optimierte Webseitenperformance,  das Joomla Toolkit,  FTP-Backup-Speicherplatz wurden geschnürt.

2017 haben Sie auch neue Produkte gelauncht.

Genau. Ab 2017 führten wir neue Hosting– und Reseller-Produkte auf Plesk ein, die bereits einen Homepagebaukasten, die Möglichkeit kostenloser Let’s encrypt-Zertifikate und sogar den Antivirusfilter von Kaspersky beinhalten. Auch das Joomla!-Toolkit ist bereits inkludiert.    

Ausgangsvoraussetzung für die neuen Produkte mit attraktiven Preisen war es, infrastrukturell auf eine neue Virtualisierungslösung zu setzen, um die Packungsdichte der Server zu verbessern. Der Preisdruck am Markt ist enorm und dem hieß es standzuhalten. Ab sofort gibt es mehr Leistung für weniger Geld.

Hinter den Kulissen tat sich auch auf Rechenzentrumsebene einiges: wir haben innerhalb Düsseldorfs einen Rechenzentrumsumzug vorgenommen und den historisch vorhandenen Serverstandort Amsterdam aufgelöst.

Und was prägte das Jahr 2018 bei Power-Netz?

Wie in allen Unternehmen bestimmte die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) unser und das Handeln unserer Kunden. Wir gaben dem Kunden Informationen zu notwendigen Verträgen zur Auftragsdatenverarbeitung und den Technischen und organisatorischen Maßnahmen an die Hand. Außerdem erlebten wir eine Bestellflut von SSL-Zertifikaten, da Kunden auf den letzten Drücker die Notwendigkeit der SSL-Verschlüsselung erkannten.

Erfreulicherweise bilden wir in diesem Jahr an beiden Firmenstandorten dreifach aus und freuen uns, das Team mit neuen frischen Mitarbeiter zu verjüngen.  

In 20 Jahren ist ganz schön viel passiert. Was ist aus Ihrer Sicht das Erfolgsrezept von Power-Netz, seit 20 Jahren am Markt zu sein?

Vertrauen des Kunden, Innovation in Technik und Weiterentwicklung der Servicequalität sind die Zutaten, die es für ein erfolgreiches Hosting-Unternehmen braucht.

Anders als viele Hosting-Konzerne hatte sich Michael Kühne Anfang des neuen Jahrtausends entschieden, nicht wie viele heutigen Konzerne auf totale Expansion zu setzen. Sein Anspruch war es, den Kunden weiterhin individuell und fair, aber auch persönlich zu betreuen. Diese Entscheidung von damals zieht sich bis heute wie ein roter Faden durchs Unternehmen: Power-Netz steht als inhabergeführtes Unternehmen für Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit, was bei großen Unternehmen häufig auf der Strecke bleibt. Aber nicht nur die Kunden sind wichtig. Auch jeder einzelne Mitarbeiter der aktuell 10 Beschäftigten trägt mit zum Unternehmenserfolg bei. Bei uns ist ein Mitarbeiter nicht nur eine Nummer. Sein Know-How wird genutzt und geschätzt, so dass die Selbstverwirklichung eigener Ideen bei uns absolut begrüßt wird. Jeder Einzelne gestaltet mit seiner Arbeit das Unternehmen mit. Kurze Wege innerhalb der Firma ermöglichen schnelle abteilungsübergreifende Entscheidungen und lösungsorientiertes Denken. Und auch der Spaß kommt nicht zu kurz.

Wir haben keine Glaskugel, aber was wird die Zukunft bei Power-Netz mit sich bringen?

Auch die Zukunft des Hostings bleibt für uns als Unternehmen spannend. Wir werden uns, wie in den letzten 20 Jahren auch, mit neuen Technologien befassen, diese erlernen und anwenden. Dabei wird sich auch zukünftig alles um den Kunden drehen. Seine Wünsche und Anforderungen bestimmen auch in den kommenden Jahren unser Handeln und unsere Ausrichtung.

Unser Fokus auf Werbeagenturen und Firmen, die ihr Hosting und die damit verbundenen Aufwände outsourcen wollten, werden wir beibehalten. Diesen Kunden in unserer technisch komplexen Welt das Hosting-Erlebnis so angenehm wie möglich zu gestalten, das ist unsere Nische.  Wir sind überzeugt, in den nächsten Jahren viele weitere Agenturen und Firmen von uns überzeugen zu können.

Ihnen ist es eine Herzensangelegenheit, abschließend noch ein Wort an Ihre Mitarbeiter zu richten.

Absolut. Ich danke allen Mitarbeitern von Power-Netz, die im Laufe der 20 Jahre viel Hirnschmalz und Energie investiert haben. Ihr stellt Euch täglich neuen Herausforderungen und seid zuverlässiger Problemlöser für unseren Kunden. Mit Eurer täglichen Arbeit und Engagegment ist jeder einzelne maßgeblich am Unternehmenserfolg beteiligt. Vielen herzlichen Dank an jeden von Euch! Auch ehemaligen Wegbegleitern der Power-Netz-Familie gilt mein Dank. Ich freue mich, mit Euch die kommenden Jahre zu gestalten!

 

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20 Jahre Power-Netz – die Firmengeschichte 1. Teil: 1998 – 2010

In diesem Jahr feiert Power-Netz sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Konkret bedeutet das: Hosting seit 1998 – Power-Netz entstand also im letzten Jahrtausend.

In kaum einem Umfeld haben sich seitdem die Rahmenbedingungen, Anforderungen und Entwicklungen so stark verändert wie in der IT. Nicole Kühne, Geschäftsführerin von Power-Netz, beschreibt, wie Power-Netz entstand und was sich in den letzten 20 Jahren in dem mittelständischen Unternehmen aus Niedersachsen getan hat.   

Geschäftsführerin Nicole Kühne

Wie ist Power-Netz eigentlich entstanden, Frau Kühne?

1998 – wir versetzen uns zurück in eine Zeit, in der es noch kein flächendeckendes Internet, geschweige denn Smartphones, gab. Auch an den Suchmaschinen-Giganten Google war erst nach der Entstehung von Power-Netz zu denken.

Mein Mann, Michael Kühne, studierte damals an der Bundeswehruniversität in Hamburg. Zusammen mit seinem Freund und Kommilitonen stellte er damals fest, dass sich da in Richtung Internet etwas Phantastisches entwickelte, was viel Potential mit sich bringt. Das Gespür, dass viele Unternehmen und Firmen eine eigene “Visitenkarte” ins Internet bringen wollten und der Bedarf eigener Webseiten geweckt war, trügte nicht. Überall hörte man plötzlich www….

Es fehlte an deutschen Unternehmen, die die entsprechende Technik und Infrastruktur für das klassische Hosting zur Verfügung stellten. Zusammen mit einem weiteren technisch versierten Kunden der ersten Stunde entwickelte das “Dreigestirn” Ideen und Umsetzungspläne für das Hosting-Business. Power-Netz war 1998 geboren.

In der Anfangszeit der Firmengründung wurden zwei Wohnungen in einem Hochhaus auf der Hamburger Reeperbahn zu Büros umfunktioniert und über die Balkone miteinander “vernetzt”. Aus heutiger Sicht absolut abenteuerlich, aber für IT-Startups in der damaligen Zeit nichts Ungewöhliches. Wir waren also kein „Garagenhoster“, sondern quasi ein „Balkonhoster“. Und es funktionierte. Es wurden Ideen für das Geschäftsmodell gesammelt und dann ging es los.  

Das Einzelunternehmen K-Internet (K stand für Kühne) bot zunächst den Vertrieb von Domains an. Diese wurden per Post oder per Fax vom Kunden beantragt und wiederum per Fax von uns an die jeweiligen Vergabestellen in den USA (.com, .net, .org) weitervermittelt. E-Mail-Verkehr zwischen Kunde und Dienstleister war schließlich noch nicht flächendeckend üblich und von Interfaces für automatisierte Beantragungen träumte man noch…..

Im nächsten Schritt wurde auch Speicherplatz, ergänzend zu den Domains, mit in das Produktportfolio aufgenommen. Diese wurden zunächst mit extern angemietetem Speicherplatz realisiert. Erst im weiteren Verlauf ging man mit eigenen Servern im Rechenzentrum in Köln an den Start.

Produkte wie definierte Webpakete, eigene Server sowie SSL-Verschlüsselung wurden designed, um den Kunden die Auswahl zu erleichtern und das anfangs sehr beratungsintensive Geschäft durchsichtiger zu machen. Auch hier wurden alle eingehenden Bestellungen zunächst manuell abgearbeitet.

So sah im Übrigen die erste Serverausstattung aus dem Jahr 1999 noch mit DM-Preisen aus:

Im Jahr 2000 wurde ein Büro im Niedersächsischen Bad Gandersheim, der Heimat der beiden Studienkollegen, angemietet. Die Endetage eines alten Fachwerkgebäudes im Herzen der Stadt wurde aufwändig für das wachsende Team von Power-Netz ausgebaut.

 

 

 

 

Da die Nachfrage nach Hosting stetig wuchs, wurden Automatisierungen erforderlich. Mit zusätzlichen Mitarbeitern wurde ein eigenes Server-Interface und Reseller-Interface gebaut. Und auch ein Kundenverwaltungs-Tool, ein Abrechnungssystem, ein Ticketsystem oder ein Domainverwaltungssystem gab es damals nicht von der Stange. Alles was benötigt wurde, wurde mit intern selbstentwickelter Software gelöst. Um die Worte eines alteingesessenen Programmierers bei Power-Netz aufzugreifen “damals hatte Entwickeln noch eine ganz andere Bedeutung. Heute gibt es für alles  Software out-of-the-Box.”

Das Hosting bei Power-Netz basierte übrigens von der ersten Minute an auf Redhat. Mit dem Fokus auf Linux-Distributionen sind wir dieser Technologie bis heute treu geblieben.

Wie kam Power-Netz an seine ersten Kunden?

Marketing-Aktivitäten oder Werbebudgets waren in dieser Zeit übrigens Fehlanzeige. Es war schlichtweg nicht erforderlich, Neukunden zu akquirieren. Die Kunden kamen ganz automatisch und rannten uns zu Beginn förmlich die Bude ein. Sie kamen auf Empfehlung, denn der Service von Power-Netz, einem deutschen Hoster, sprach sich rum. Google oder andere Suchmaschinen gab es ja noch nicht. Das Wunderbare ist, dass wir auch heute noch Kunden der ersten Stunde betreuen, die uns bis heute aus Überzeugung treu sind. Unser herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an diese treuen Kunden! 

Wie sah der Kundenservice in den Anfangsjahren aus?

Die Kundenbetreuung beschränkte sich in den ersten Jahren auf die Produktberatung anrufender Kunden. Diese erfolgte unter einer damals durchaus üblichen kostenpflichtigen 0900- bzw. 01805-Servicenummer, was uns mit unserer heutigen Dienstleistungsmentalität wirklich zum Schmunzeln bringt. Als die ersten Telefon-Flatrates an den Markt kamen, wurde diese Rufnummer allerdings kundenfreundlich durch eine Festnetznummer abgelöst.  

Power-Netz wurde Anfang des 21. Jahrhunderts offizieller Domainregistar verschiedenster Registries…

Das ist richtig. Vielen Kunden war es wichtig, Domains direkt an der Quelle zu beziehen. Getrieben durch diesen Wunsch wurde Power-Netz im Jahr 2003 offizieller Domainregistrar bei folgenden Registrierungsstellen:

  • DENIC eG (zentrale Registrierungsstelle der Top Level Domain „.de„)
  • EURid (Registrierungsstelle der länderspezifischen Top-Level-Domain „.eu„) 
  • Nic.at (zentralen Registrierungsstelle für „.at“ Domains) 

2004 gab es weitere Veränderungen: Power-Netz wurde Teil der “Symgenius GmbH & Co. KG”. Woher kam der Name?  

Die Personengesellschaft Power-Netz wurde im Jahr 2004 umgewandelt in die Symgenius GmbH & Co. KG, deren alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer Michael Kühne war. Da wir bis dato unter Power-Netz.de bekannt geworden waren, behielten wir diesen Namen für unsere Vertriebsplattform bei.

Langjährige Mitarbeiter erzählen, dass prägnante Namen stets ein Team-Findungsprozess waren. Der Name Symgenius z.B. setzte sich zusammen aus dem Wort “Symbiose” für “zusammen” sowie dem Wort “Genius”, dem “Erzeuger” oder “Schutzgeist”. “Genius” wurde damals wohl aber eher mit dem Wort “genial” in Verbindung gebracht. Da wir bis dato unseren Kunden unter dem Namen Power-Netz.de bekannt sind und waren, wurde der Name Power-Netz für unsere Vertriebsplattform im Internet beibehalten. Für die Chronik: auch der Name “Power-Nic”, den wir bis heute als Domainregistrierungssystem verwenden, wurde von Mitarbeitern aus der Vertriebsplattform Power (.Netz) und nic (offizielle Bezeichnung für Registry) kreativ zusammengesetzt.

Auch der Firmenstandort in Düsseldorf kam 2004 hinzu. Warum erfolgte dieser Schritt?

2004 wurde es erforderlich, dass unsere eigenen Administratoren und Techniker an einem zweiten Firmenstandort in Düsseldorf eingesetzt wurden. Der eigene dedizierte Serverpark wuchs und wuchs stetig und musste durch eigenes Personal vor Ort im Rechenzentrum gehegt und gepflegt werden.

Im Lauf der Jahre erfolgten mehrere Relaunches der Webseite (2002 und 2009) und des Bestellsystems.

Webseite 2002:

Webseite 2009:

Getrieben von der Marktentwicklung, Kosten- und Energieeinsparungen im Serverbereich realisieren zu müssen, waren die technischen Veränderungen rund um das Thema “Virtualisierung” besonders einschneidend.

Auch der steigende Bedarf an wachsenden Serverkapazitäten, der steigende Trafficbedarf, die stetig wachsende Leistungsfähigkeit von Rechnern und Komponenten bestimmte in all den Jahren unser Handeln.

2010 gab es einen tragischen Einschnitt in der Firmengeschichte von Power-Netz.  Was war passiert?

Das stimmt. Im Oktober 2010 verunglückte mein Mann Michael Kühne im Alter von 41 Jahren tödlich bei der Ausübung seiner Leidenschaft – dem Gleitschirmfliegen.

Sein plötzlicher Tod schockierte alle Mitarbeiter und löste auch bei vielen Kunden tiefe Betroffenheit aus. Ohne viel nachzudenken übernahm ich als Quereinsteigerin die Geschäftsführung: ich profitierte von meinem beruflichen Background aus der Betriebswirtschaft, der Personalführung und dem Qualitätsmanagement.

Bei aller Trauer sah ich meine allererste Verantwortung darin, die Existenzen aller Mitarbeiter und deren Familien zu sichern. Daher richtete sich auch meine erste Ansage, verbunden mit einer Frage, an das gesamte Team: “ Wenn Ihr es auch wollt, dann schaffen wir es zusammen, die entstandene Lücke zu füllen!” Natürlich ging es auch darum, Michaels“Baby” mit allen Kunden dahinter nicht aufzugeben. Gemeinsam nahmen wir die Herausforderung an.

Ich fand es bemerkenswert, wie wir in dieser Zeit sinnbildlich “alle in einem Boot saßen”. Alle Mitarbeiter gaben weiterhin ihr Bestes und setzten sich auch in dieser ungewissen Umbruchphase unermüdlich für die Belange der Kunden ein. Dies rechne ich jedem einzelnen Mitarbeiter bis heute hoch an. Sicherlich gab es eine gewisse Sicherheit, dass die Firma seit 12 Jahren stetig gewachsen war und finanziell stets stabil da stand.

Inhaltlich stand ich persönlich mit dem Thema “Hosting” vor einer großen Herausforderung.

Ich erinnere mich noch gut an unsere erste gemeinsame Auftaktveranstaltung im Januar 2011. In einem gemeinsamen Audit erhoben wir Basics

  • wie ist unsere Kundenbasis strukturiert
  • was zeichnet uns als Dienstleister aus
  • warum sind uns unsere Kunden treu?
  • wohin geht die Reise? 

Wie es in den ersten Monaten nach der Firmenübernahme bei Power-Netz weiterging, erfahren Sie im zweiten Teil.

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Unschlagbarer .de-Domainpreis im September 2018!

Im September 2018 findet bei Power-Netz wieder eine Aktion für .de Domains statt!

Nutzer unseres Domainrobots profitieren von unglaublich günstigen Domainpreisen für .de Domains. Dies gilt für Domain-Neuregistrierungen und Übernahmen:

 


Außerdem gibt es dies Domainendungen nur kurze Zeit zu Wahnsinnspreisen: 

Aktionszeitraum: 01.09.2018 – 20.09.2018 

Neuregistrierungen  anstatt
.shop 2,00 €* 60,00  €*
.cloud 3,50€* 30,00 €*
.ch 8,00 €* 21,90 €*
.com 8,50 €* 10,40 €*
.mx 11,00 €* 58,00 €*
.net 11,00 €* 13,60 €*
.hosting 175,00 €* 300,00 €*

 


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So einfach ist es:

 

 

*) Alle Preise zzgl. der MwSt. in Höhe von 19%. Für Privatkunden im EU-Ausland gelten alle Preise zzgl. der jeweils am Wohnsitz des Kunden geltenden gesetzl. MwSt.
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WordPress von HTTP auf HTTPS umstellen

Durch das Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 und seitdem Google Chrome alle Webseiten ohne SSL-Zertifikat als unsicher einstuft, wird ein gewisser „Sicherheitsdruck“ auf Webseitenbetreiber ausgeübt. Um diesem Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre WordPress-Webseite problemlos auf HTTPS umstellen können.

1. Datensicherung vornehmen

Für den Fall, dass die Umstellung nicht korrekt durchgeführt wird, ist eine prophylaktische Sicherung der Daten immer zu empfehlen.

2. SSL-Zertifikat nutzen

Maßgeblich für die Umstellung ist natürlich, dass ein SSL-Zertifikat genutzt wird.

Eigene SSL-Zertifikate, z.B. bei einem erhöhten Sicherheitsbedürfnis oder bei der Nutzung herkömmlicher Hosting-Produkte, können direkt über das Kundenlogin oder unsere Webseite bestellt werden. Wir nehmen die Installation des Zertifikats für Sie vor.

Wenn Sie ein Hosting Paket mit Plesk nutzen, stehen Ihnen die kostenlosen Zertifikate von Let’s Encrypt zur Verfügung. Eine Installation auf Plesk nehmen Sie wie folgt vor:

Zunächst klicken Sie für die Verschlüsselung Ihrer Webseite im Plesk Interface auf „Lets Encrypt“. Anschließend kommen Sie auf die folgende Seite:

Hier ist die Angabe einer E-Mail Adresse erforderlich, da Sie auf diesem Wege Benachrichtigungen zu Ihrer Domain erhalten. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, die Subdomains www. und webmail. mit in das Zertifikat aufzunehmen.

Nach der Installation des SSL-Zertifikates sollte Ihnen ein grünes Schloss vor der Browserzeile angezeigt werden. Anschließend empfiehlt es sich, eine Weiterleitung von http auf https einzustellen. Dazu müssen Sie in den Hosting-Einstellungen folgende Änderung vornehmen:

Danach sollte die Domain automatisch auf https weitergeleitet werden.

3. WordPress Adminbereich umstellen

War die Einbindung des SSL-Zertifikats erfolgreich, sollte man zunächst den Adminbereich auf SSL umstellen. Dazu muss die Verschlüsselung erzwungen werden. Das Folgende muss dafür in die wp-config.php-Datei eingefügt werden:

define('FORCE_SSL_ADMIN', true);

Danach ist der Login-Bereich verschlüsselt. Sie erkennen dies an dem grünen Schloss, das in der Browserleiste erscheint.

4. Komplette WordPress Webseite umstellen

Nach der erfolgreichen Umstellung im Adminbereich kann nun die gesamte Webseite umgestellt werden. Dazu wird in den Einstellungen unter Allgemein die WordPress-Adresse (URL) und die Website-Adresse (URL) auf https umgestellt.

Diese Anpassung muss für jede URL in der Datenbank durchgeführt werden. Wird dies nicht getan, so gibt der Browser eine Mixed Content Warnung und es erscheint kein grünes Schloss.

5. Umleitung von HTTP auf HTTPS einrichten

Im vorletzten Schritt wird eine 301-Weiterleitung angelegt, damit alle URLs von http automatisch auf https umgeleitet werden. Dazu müssen Sie Folgendes in die .htaccess Datei einfügen:

<IfModule mod_headers.c> 
#Umleitung http zu https 
RewriteEngine On 
RewriteCond %{HTTPS} !=on 
RewriteRule ^ https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301] 
 </IfModule>

6. Fehler analysieren und beheben

Nach der Umstellung kann es dennoch vorkommen, dass ihre Seite unsichere Inhalte enthält, zum Beispiel Bilder, welche nicht auf https umgestellt wurden oder manuell eingebundene Skripte. Wenn diese Fehler behoben sind, empfiehlt es sich, als Abschluss die Webseite einem externen SSL-Check zu unterziehen. So gehen Sie sicher, dass bei der Umstellung alles richtig gelaufen ist. Der Check von SSL Labs ist zu empfehlen, da er eine sehr umfangreiche Überprüfung der Webseite durchführt.

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Derek Milbert- that’s me

Hallo liebe Leser,

mein Name ist Derek Milbert und ich komme aus Südafrika. In meiner Freizeit programmiere ich gern und habe sogar schon Spiele entwickelt und veröffentlicht. Auch hab ich zuhaus meinen eigenen Computer selbst gebaut, mit Komponenten, die ich benötige.

Ich habe mein Praktikum bei Power-Netz am 01. August 2018 zur Systemintegration begonnen. In meiner ersten Woche war ich sehr nervös, ich wollte keinen Fehler machen, der meine Karriere beenden könnte bevor sie überhaupt angefangen hat.

Es war eine große Herausforderung für mich, weil ich nicht so gut Deutsch spreche. An meinem ersten Tag wurde ich durch das Büro geführt und über die Dinge informiert. Danach bekam ich meine erste Arbeit. Ich sollte die Tische verkabeln, es hat mir eine Übersicht über den Aufbau der Arbeitsplätze und deren Funktion gegeben.

Während der Wochen bekam ich kleine Aufgaben zu erledigen, die innerhalb meiner Fähigkeiten lagen. Mit jeder neuen Aufgabe lernte ich etwas Neues und öfters bekam ich eine Aufgabe, die mich dazu zwang etwas zu recherchieren, bevor ich mit der Aufgabe anständig anfangen konnte. Es war für mich eine positive Erfahrung.

Ich war in der Lage stressfrei zu lernen, ohne die vorgegebene Zeit zu überschreiten. Ich arbeite gerne bei Power-Netz, werde in unterschiedliche Aufgaben involviert und werde wie ein gleichwertiges Mitglied des Teams behandelt. Ich freue mich auf meine Zukunft bei Power-Netz.

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Mein Berufsstart als Auszubildender zum FiSi bei Power-Netz

Hallo liebe Leser,

Mein Name ist Eugen Iov und ich bin seit dem 01.08.2018 ein FiSi (Fachinformatiker für Systemintegration) Auszubildender bei Power-Netz. Ich stelle mich Ihnen in diesem Beitrag vor und möchte einen Einblick in meine Erfahrungen und Aufgabenbereiche gewähren.

Nach meinem Vorstellungsgespräch im Juni wurde ich zum Praktikum am 20.06.2018 eingeladen.

An den ersten Tagen meines Praktikums durfte ich die verschiedenen Aufgabenbereiche der Mitarbeiter anschauen und einige Tage später wurde mir schon eine Aufgabe zugewiesen. Ich durfte die Kunden am Telefon mit Ihren Angelegenheiten empfangen und folglich zu den zuständigen Mitarbeitern weiterleiten. Im Nachhinein sollte ich neue Aufgaben wie z.B. die telefonische Bestätigung einer Kündigung erledigen und weitere Zugänge zu den Service Plattformen wurden mir zugewiesen.

Mit der Zeit ist mir aufgefallen, das der Kunde bei Power-Netz im Mittelpunkt steht. Die Mitarbeiter bauen eine Vertrauensbasis zum Kunden auf und verrichten seine Angelegenheiten qualitativ und schnellstmöglich.

Nach meinem Praktikum entschied ich mich gemeinsam mit Alexander Bien und Nicole Kühne für die Ausbildung bei Power-Netz.

Aktuell bin ich seit einem Monat bei Power-Netz und mir gefällt besonders die Integration in die Aufgabenbereiche anderer Mitarbeiter. Auf die gemeinsame Zeit mit Power-Netz in den nächsten drei Jahren freue ich mich.

Gerne bearbeite ich Ihr Anliegen und gemeinsam lösen wir das Problem!

 

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Mein Einstieg ins Berufsleben bei Power-Netz

Guten Tag liebe Leser,

mein Name ist Daniel Jung und ich bin seit dem 01.08.2018 Auszubildender zum IT-Systemkaufmann. Ich möchte mich in diesem Blogbeitrag kurz bei Ihnen vorstellen und Ihnen einen Einblick in meine erste Zeit bei Power-Netz geben.

Nach meinem Vorstellungsgespräch im April dieses Jahres war ich mir zunächst nicht schlüssig, ob ich in diesen Beruf hineinpassen würde. Nach einem erneuten Gespräch mit Frau Kühne wurde mir ein Praktikum angeboten und ich war ab dem 07.05. als Praktikant für Power-Netz eingestellt.

Am Anfang bestand mein Tag aus zugucken und verstehen. In dieser Zeit habe ich mir ein Bild über die Firma machen können und konnte schon viel über den Tagesablauf bei Power-Netz lernen, vorrangig: Der Kontakt mit dem Kunden.

Ab der zweiten Woche begann ich ans Telefon zu gehen. Meine Aufgabe lag darin, sich das Anliegen des Kunden anzuhören und zu verstehen, bevor ich ihn an meine Kollegen durchstellte. Hier hatte ich bereits mitbekommen, wie sehr die Kundenzufriedenheit bei Power-Netz im Mittelpunkt steht. Ab da wusste ich schon, dass mir die Ausbildung gefallen wird.

Mit laufender Praktikumszeit eignete ich mir nach und nach erstes kaufmännisches Wissen an: Erst bearbeitete ich Neubestellungen und Kündigungen, im weiteren Verlauf  buchhalterischen Aufgaben. Dies war alles natürlich nur mit Einarbeitung und Unterstützung meiner Kollegen möglich.

Mittlerweile bin ich schon drei Monate bei Power-Netz und „fühle mich schon wie Zuhause.“ Durch das lange Praktikum konnte ich sehr entspannt an die Ausbildung herangehen, hatte keinerlei Einstiegsschwierigkeiten und bin glücklich, ein Teil des Power-Netz-Teams zu sein.

Vielleicht hatten Sie ja bereits Kontakt mit mir über Mail, Post oder Telefon. Wenn nicht, freue ich mich, Ihr Anliegen in Zukunft bearbeiten zu können !

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Moin, ich bin neu bei Power-Netz!

Moin liebe Leser,

da mich einige noch nicht kennen, möchte ich mich an dieser Stelle kurz vorstellen:

Mein Name ist Maurizio Bokelmann, ich bin 21 Jahre jung und seit dem 07.06.2018 bei Power-Netz am Standort Bad Gandersheim als Anwendungsentwickler beschäftigt.

Anfang Juni 2018 habe ich erfolgreich meine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung in einer Werbeagentur abgeschlossen. Meine Erfahrungen aus Agentursicht werde ich gut einbringen können, da Power-Netz auf das Agentur-Hosting spezialisiert ist und viele unserer Agenturkunden dem Know How und dem Service des Managed-Hostings von Power-Netz vertrauen.

Bei Power-Netz kümmere ich mich ebenfalls schwerpunktmäßig um Programmierungen in PHP. Meine persönliche Spezialisierung liegt drüber hinaus in der Webseiten-Programmierung mit Joomla. Als Anwendungsentwickler gehören hier Anpassungen an Webseite, am Bestellsystem und das Etablieren neuer technischer Features und Controlling-Mechanismen zu meinen Aufgaben. Da der Einfluss meiner Linux-Administrator-Kollegen groß ist, werde ich ebenfalls eine Menge Know-How auf Admin-Ebene aufbauen und mich zum SysAdmin entwickeln.

Am Telefon erkennen Sie mich an meiner fröhlichen lockeren Art. Egal wie herausfordernd Ihr Anliegen ist, ich versuche Ihnen immer weiter zu helfen. Ich freu mich darauf! 

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Online-Shopping in Deutschland

Die Onlineshopping gewinnt weiterhin an Beliebtheit und hat mittlerweile teilweise den stationären Handel abgelöst: 58% der Deutschen kaufen lieber online ein als im Geschäft. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Zahlungsdienstleisters PaySafe.

Zu recht: Allein von 2007 bis 2017 haben die Gesamteinnahmen aus dem Online-Bereich um ca. 468% von 10,4 auf 48,7 Milliarden Euro zugenommen. Für 2019 wird eine Steigerung auf über 70 Milliarden Euro erwartet.

Wie kommt es dazu?

Abgesehen von dem Fakt, dass man mit weniger Aufwand mehr Produkte vergleichen kann, ist der deutsche Onlinehandel sogar sehr günstig: Die Social-Commerce-Gruppe pepper.com hat in einer Studie 240 Artikel aus 15 Warengruppen in 11 Ländern preislich verglichen. Das Ergebnis: Deutschland liegt mit einem Durchschnittspreis von 59,00 Euro 16,89% unter dem internationalen Mittel (66,73 Euro).

Trotzdem herrscht bei den Deutschen eine gewisse Vorsicht beim Onlineshopping: 49% der Befragten halten den Kauf auf Rechnung für besonders sicher, nur 28% nimmt das gewisse Risiko beim Onlinekauf ohne Weiteres in Kauf, lediglich 9% zahlen kontaktlos.

Doch die Ausmaße des Onlinehandels haben auch ihre Schattenseiten: 53% der Befragten gaben an, Kleidung in verschiedenen Größen zu bestellen, mit der Absicht, mindestens ein Teil wieder zurückzuschicken. Jeder Zehnte gab an, dies regelmäßig zu tun. Diese Zunahme an Paketzustellungen und -retouren ist eine enorme Belastung für die Umwelt. Außerdem sorgen vermehrte Bestellungen per Express-Versand für Parallelfahrten oder halbvollen Lieferfahrzeugen.

Power-Netz bietet Shop-Betreibern alles Hilfreiche und Notwendige für ein erfolgreiche E-Business. Vom Webhosting-Tarif, über den Reseller-Tarif für Wiederverkäufer und Agenturen bis hin zum eigenen Flex Server, findet jeder Webseitenbetreiber bei Power-Netz die für ihn passende Hosting-Basis. Zahlreiche ergänzende Produkte wie SSL-Zertifikate, Plesk FTP Backup Speicherplatz oder Addons für den Plesk-Server stehen zur Verfügung, um das Hostingerlebnis so einfach und effektiv wie möglich zu gestalten.

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