Anmeldeinformationen im Browser Edge, Chrome & Co.

Seit Version 59 des Browsers Google-Chrome werden URLs mit sog. „embedded credentials“ geblockt. Dies hat den Effekt, dass z.B. auch unsere Direkt-Login-Funktion im Kundenlogin nicht mehr funktionierte.

Auch Microsoft’s Internet Explorer lies diese Art des Logins nur bis Version 6 zu.

Nachfolgend informative Links zum Thema:

https://www.chromestatus.com/feature/5669008342777856

https://support.microsoft.com/en-us/help/834489/internet-explorer-does-not-support-user-names-and-passwords-in-web-sit

https://de.wikipedia.org/wiki/Versionsgeschichte_des_Internet_Explorers

Aktuell arbeiten wir an der Umstellung bzw. Entfernung dieser Funktion an den betroffenen Login-Stellen. Sofern Sie bei uns auf einen nicht funktionsfähigen Login stoßen, würden  wir uns sehr über Ihren kurzen Hinweis freuen.

 

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Hosting mit gutem Gefühl: Das zeichnet Power-Netz aus!

Häufig werden wir gefragt:

  • „Warum sollten wir Power-Netz als Hosting-Provider wählen?“ 
  • „Was macht Ihr anders oder besser als mein bisheriger Hoster?“
  • „Lohnt sich für mich ein Providerwechsel zu Power-Netz?“

Die Antworten darauf sind stets komplex. Schließlich ist Hosting, insbesondere der Betrieb größerer Server-Cluster, häufig sehr beratungsintensiv und individuell.

Gern geben wir einen Einblick, wofür wir stehen und was unsere Stärken sind. Unser Ziel ist:

„Hosten Sie mit gutem Gefühl! „

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Spotlight: Erfolgreiche Klausurtagung bei Power-Netz

Am Donnerstag, den 10. August 2017 saßen alle Power-Netz Mitarbeiter der Firmenstandorte Bad Gandersheim und Düsseldorf mal wieder gemeinsam an einem Tisch, anstatt sich virtuell zu vernetzen.

Das heißt, an einem Tisch saßen wir nur kurz…. denn schlussendlich haben wir in Teams von 2-3 Mitarbeitern den ganzen Tag damit verbracht, spezielle Themen zu erarbeiten sowie Tools und Software zu testen, um das Service-Erlebnis für unsere Kunden weiterzuentwickeln und stetig besser zu machen.

Fazit des Tages: Wir haben durch rege Diskussionen und Wissenstransfer viel geschafft und werden eine Klausurtagung in der Form beizeiten wiederholen.

Unseren Kunden danken wir für ihr Verständnis für die bedingt eingeschränkte Erreichbarkeit an diesem Tag. Ab heute stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung!

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Der hässliche Error 404: jetzt geht es auch schöner…

Wenn beim Aufruf einer Website ein 404-Fehler erscheint, dann ist der Frust beim Besucher vorprogrammiert. Zum einen kann die gesuchte Information nicht wie erhofft geliefert werden, zum anderen sind die Fehlerseiten meist trist und optisch nicht ansprechend.

Ursächlich für diesen Hinweise wie z.B. „Error 404 – Seite nicht gefunden” oder „Die von Ihnen angeforderte Seite existiert nicht“ können eine falsche URL oder ein Link für eine nicht mehr existierende Webseite sein.

Ab  heute können alle Kunden, die einen Flex Server mit Plesk betreiben, unsere angepasste und verschönerte Fehlerseite verwenden.

Das herkömmliche Fehlerdokument (404) sieht aktuell so aus:

Abbildung 1
herkömmliche 404 Fehlerseite

 

Unsere angepasste Version der 404 Fehlerseite, die Sie ab sofort verwenden können, sieht so aus :

Abbildung 2
Unsere angepasste Version der 404  Fehlerseite

Aktivieren können Sie das neue Fehlerdokument wie folgt :

Login Plesk -> Domains -> „Domain auswählen“ -> Hosting Einstellungen -> Häkchen bei Benutzerdefinierte Fehlerdokumente setzen. (s. Abb. 3)

Abbildung 3
So können Sie die angepassten Fehlerdokumente aktivieren

Selbstverständlich können Sie auch Ihre ganz eigenen Versionen der Fehlerdokumente verwenden. Die veränderbaren .html Dateien (nach Aktivierung s. Abb. 3) finden Sie unter Bsp. :
„/var/www/vhosts/<IhreDomain.de>/error_docs/not_found.html“

Wir wünschen viel Vergnügen bei der Verwendung oder auch Gestaltung einer kreativ umgesetzten Fehlerseite.

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Neuigkeiten aus dem ersten Halbjahr 2017

Bei Power-Netz wurde im ersten Halbjahr 2017 hinter den Kulissen fleißig gearbeitet. Die folgende Übersicht gib Ihnen einen Überblick über Neuigkeiten & Änderungen. 


Standort Amsterdam wurde nach Düsseldorf migriert

Bedingt durch einen Defekt (RAID-Ausfall) waren wir kurzfristig gezwungen, einen Großteil der Kunden am Standort Amsterdam (AMS) per Disaster Recovery auf unserer Infrastruktur in Düsseldorf (DUS) zu provisionieren. IP-Adressen konnten von AMS nach DUS geroutet werden. Inzwischen konnten wir auch alle verbleibenden Kunden aus Amsterdam erfolgreich nach Düsseldorf umziehen und unsere Infrasturktur in AMS komplett zurückbauen.

Monatliche SLA Meetings

Seit etwa einem Jahr besprechen wir im Team einmal im Monat alle Support-Tickets, bei denen wir unsere avisierte SLA (Reaktionszeit 2 Stunden) nicht einhalten konnten. Fokus dieses Meetings liegt auf der Frage „Was können wir besser machen?“. Nach einem Jahr können wir nun sagen: Die investierte Zeit trägt Früchte. Lagen wir im Mai vergangenen Jahres noch bei 126 Min Reaktionszeit im Durchschnitt, so liegen wir heute (Mai 2017) bei 51 Minuten.

Kleinere Optimierungen an CloudLinux zur Verbesserung der Integration mit Plesk

Automatische Zuordnung von Plesk-Subscription zu Linux-System-Benutzer zu MySQL-Account ist bisher unter Plesk nicht vorgesehen. Wir haben ein passendes Script erstellt und dies auf allen CloudLinux Servern verteilt. Die Zuordnungen werden nun alle 5 Minuten überprüft und ggf. gesetzt bzw. korrigiert. Ziel hier ist es, die Ressourcen-Limits der Subscription (z.B. 50% CPU) auch auf die MySQL Statements der Applikation dieser Subscription anzuwenden. Somit kann keine Applikation durch schlechte MySQL Statements die Ressourcen des Servers komplett in Beschlag nehmen.

Update & Migration aller Hosted OTRS Kunden

Im Rahmen des EOL von CentOS-5 (31.03.2017) wurden alle Hosted OTRS Kunden in eine neue Umgebung mit CentOS-7 migriert. Diese Umgebung wird von uns bis Mitte 2024 betrieben. Anschließend stehen neue Migrationen an.

INTEL-SA-00075 Exploit check

Alle Server, Arbeitsplatz-PC’s, Laptops, usw. wurden von uns auf Verwundbarkeit hinsichtlich der veröffentlichen Lücke rund um das Thema AMT untersucht. Keines unserer Geräte ist verwundbar.

Test & Turn-Up neuer Infrastruktur mit Virtuozzo

Um unseren Kunden noch attraktivere Produkte anbieten zu können, haben wir uns zum Einsatz einer kommerziellen Virtualisierung-Infrastruktur entschlossen. Diese neue Infrastruktur muss nun in unser Ökosystem integriert werden. Deployment, Backups, Monitoring, QoS und nicht zuletzt die Abrechnung von Resourcen sind Bereiche, die „angedockt“ werden müssen.

Monitoring: Gültigkeit aller SSL/TLS geschützten Dienste

Auf allen Flex Servern mit Managed Hosting prüfen wir einmal pro Stunde, ob die gängigsten Dienste ein gültiges SSL Zertifikat ausliefern. Wir prüfen dabei nicht nur, ob überhaupt ein Zertifikat vorhanden ist, sondern auch, ob dieses noch zeitlich gültig ist und ob es von gängigen Browsern/Clients akzeptiert werden würde. Beispielsweise prüfen wir folgende Dienste: Port 25 (smtp), Port 443 (https), Port 465 (smtps), Port 587 (submission), Port 993 (imaps), Port 995 (pop3s)

Swap Speicher effizienter nutzen durch sysctl Anpassungen

Wir haben für Flex Server mit Managed Hosting eine Reihe von sysctl Parametern ausgerollt, um die Nutzung von Swap-Speicher effizienter zu gestalten. Grob gesagt haben wir Linux dazu veranlasst, wirklich erst zu swappen, wenn der verfügbare RAM Speicher sich dem Ende neigt. Nach dem Ausrollen dieser Änderung war speziell bei MySQL eine spürbare Verbesserung der Performance erkennbar.

Umstellung der DNS-Infrastruktur von CentOS-5 auf CentOS-7

Bedingt durch das EOL von CentOS-5 haben wir unsere gesamte DNS Infrastruktur in neue CentOS-7 Installationen migriert. Betroffen waren sowohl alle resolver, als auch alle autoritären Nameserver (z.B. ns(x).nsentry.de). Die Migration konnte ohne Ausfälle vollzogen werden.

Diverse kleinere Anpassungen an der Plesk-Plattform

Script: plesk_status

Kunden, die ihren Flex-Server mit Plesk verwalten, können sich über die Shell einen einfachen Überblick verschaffen, welche Domain (und welche IP’s innerhalb dieser Domains) auf dem System Ressourcen beansprucht. Der Output kann einen ersten Hinweis geben, um aggressive Clients zu erkennen und diese anschließend zu sperren.

Systemupdates nicht automatisch | systemUpdatesTool = false

Alle Plesk-Server führen Paket-Updates des Betriebssystems (CentOS) nicht mehr selbstständig durch. Im Rahmen des Managed Hosting Auftrags werden Updates vielmehr nach erfolgreichem Testing durch uns zentral gesteuert.

Roundcube / PHP date.timezone= „Europe/Berlin“

Unter gewissen Umständen schlug der Rouncube Login für Postfachnutzer fehl. Durch das setzen von date.timezone in der für Roundcube relevanten php.ini wird diese Situation vermieden.

Verteilung einer BadBots-Liste

Siehe https://blog.power-netz.de/2017/03/beta-sperrliste-fuer-aggressive-bots/

Erhöhung des Limits für Blacklist-Einträge des Spam-Filters von Plesk

Limit wurde von 100 auf 300 Einträge angehoben

Verteilung von jpegoptim, gifsicle und optipng

Verteilung erfolgte auf allen Plesk-Servern (inzwischen haben wir es auch auf allen Server-Interface Systemen verteilt)

MariaDB 10.1 jetzt von Haus aus

Alle neuen Plesk-Systeme werden von uns mit MariaDB 10.1 vorinstalliert. Mehr und mehr Software (z.B. Magento) verlangt eine Installation von MySQL 5.6 oder besser. Mit MariaDB 10.1 tragen wir diesem Umstand Rechnung.

Tuning der MariaDB/MySQL Parameter

Anpassung von diversen Parametern zur Verbesserung der Performance. z.B. thread_cache_size, table_open_cache, innodb_buffer_pool_size, *_buffer_size. Auswirkungen waren sofort spürbar.

Performance von fail2ban

Sind mehr als 100 Domains in Plesk angelegt, kann es bei der Verwendung von fail2ban zu Problemen kommen. Ursache hier: Pro Domain erzeugt Plesk 4 Logfiles. fail2ban muss also alleine für die Domains 400 Logfiles überwachen. Dazu kommen noch alle Logfiles der Systemdienste wie ssh, postfix, usw. Wir haben einen Patch für fail2ban ausgerollt, der diese Probleme umgeht.

Upgrade aller bestehenden Plesk-Server auf Version 17.5 (Onyx)

Nach internem Testing haben wir die Version Onyx für alle Kunden freigegeben und das Update zentral gesteuert.

Diverse kleinere Anpassungen an der Server-Interface Plattform

HostnameLookups Off

Aus historischen Gründen waren unsere Server noch mit „HostnameLookups On“ konfiguriert. Nach heutigen Gesichtspunkten ist das nicht mehr sinnvoll. Wir haben zum einen den Parameter auf allen Servern umgestellt und zum anderen die Erstellung der Web-Stats so umprogrammiert, dass die Hostnamen weiterhin aufgelöst werden – aber eben erst beim Auswerten des Logfiles.

NiX Spam statt Spamhaus

Für Server, die wir in eigenem Auftrag betreiben,  hatten wir seit einigen Jahren ein kommerzielles Abonnement des Spamhaus-Data Feeds. Durch eine Preisanpassung seitens Spamhaus (500% Preiserhöhung) mussten wir uns eine Alternative suchen. Wir haben einen Monat lang gemessen und getestet. Schlussendlich konnten wir bei der Verwendung der NiX Spam Liste quasi keinen Unterschied zum kommerziellen Feed erkennen. Alle Server aus eigenem Auftrag wurden umgestellt.

Autodiscover hinsichtlich Localdomains angepasst

Wurde eine Domain in den Localdomains auskommentiert (z.B. weil der MX extern geregelt wird), antwortet das Autodiscover System für diese Domain nicht weiter auf Anfragen. Dies erleichtert die Einrichtung von Postfächern, speziell bei Kunden, die einen eigenen Exchange Server betreiben.

Neuer Multi 2017 – d175

Wir haben ein neues Multidomain-System eröffnet – d175 ist der 2017er Einrichtungsserver.

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Webseiten-Beschleunigung und DDoS-Schutz mit Cloudflare

Wenn es um die Ladezeiten von Webseiten geht, werden potentielle Online-Kunden in dieser schnelllebigen Zeit ungeduldiger. Abbrüche des online-Einkaufsprozesses sind keine Seltenheit, wenn Webseitenbesucher von langen Wartezeiten genervt sind und nicht so lange warten, bis die Webseite zu langsam vollständig geladen ist. Es geht um entscheidende Sekunden, ob der Kunde bei Ihnen bleibt oder bei der Konkurrenz landet. Letzteres kostet im Zweifel Ihren Umsatz.

Auch Angriffe auf Webseiten (besonders Denial-of-Service-Attacken (DoS))sind keine Seltenheit mehr und richten erhebliche Schäden an.

Power-Netz bietet Ihnen hierfür eine Lösung. Damit Ihre Webseite so schnell und effizient wie möglich geladen wird, empfehlen wir den Einsatz von Cloudflare. Zusätzlich bietet Cloudflare einen Schutz gegen DoS-Angriffe.

Beschleunigen und schützen Sie Ihre Webseite mit Cloudflare:

Cloudflare

Für persönliche Webseiten, Blogs und alle, die Cloudflare kennenlernen wollen.
Hersteller-Produktdetails

Inklusive Management
ab monatlich: 5,95 €*
pro Domain

zzgl. Setup einmalig 29,75 €*

 

So funktioniert’s:

Webseiten-Beschleunigung:

Durch das innovative Content Delivery Network (CDN) von Cloudflare, werden Daten Ihrer Webseite an dem Ort der Welt ausgeliefert, an dem sich der Besucher Ihrer Webseite befindet.

Erweiterter DDoS-Schutz:

Sämtliche Aufrufe Ihrer Webseite werden zunächst über die Cloudflare-DNS und dann über das Cloudflare-Netzwerk abgewickelt, bevor diese Ihren Server erreichen. Lastverursachende DDoS-Attacken werden so erkannt und verringert, BEVOR sie Schaden auf ihrem Server anrichten können. Im Optimalfall werden verdächtige Pakete der Angreifer vollständig entfernt.

Lesen Sie mehr über Features von Cloudflare auf unserer Webseite.

Sie haben noch Fragen?

Gerne beraten wir Sie telefonisch (+49 5382 95 36 00) oder per E-Mail (vertrieb@power-netz.de) und stehen für Fragen zur Verfügung.

*) Alle Preise inkl. der gesetzl. MwSt. in Höhe von 19%. Für Privatkunden im EU-Ausland gelten alle Preise zzgl. der jeweils am Wohnsitz des Kunden geltenden gesetzl. MwSt
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Managed Flex-Server mit Plesk: gzip/deflate von Haus aus aktiv

Kleines Update für alle bestehenden (und zukünftigen) Flex-Server mit Plesk: Statische assets (css, js, usw) werden nun von Haus aus mit gzip/deflate komprimiert.

Das ist bei Plesk mit aktivem NGINX insofern etwas Besonderes, als das aufgrund der Aufteilung von Apache und NGINX die gzip/deflate Anweisungen aus der (üblicherweise vorhandenen) .htaccess Datei nicht greifen. Grund hier: NGINX liefert die statischen assets aus (nicht der Apache), liest und interpretiert aber keine .htaccess Dateien. Wollte man bisher auch unter Plesk mit NGINX eine aktive gzip/deflate Komprimierung erreichen, musste man diese in jeder Domain als Extra-Anweisung über die Plesk-GUI hinterlegen. Das fällt jetzt weg, wir haben die entsprechenden Anweisungen global gesetzt.

Ein kurzer Test mit der Google Pagespeed-Auswertung zeigt:

  • Nacktes WordPress ohne unsere neue Anpassung – 76 / 100 Punkten
  • Selbes WordPress mit unserer neuen Anpassung – 90 / 100 Punkten

Selbstverständlich können Sie auch weiterhin noch Ihre eigenen Einstellungen benutzen, diese haben Vorrang vor unseren. Stellen Sie diese einfach wie gewohnt über die bequeme Weboberfläche ein.

Sollten Sie weitergehende Fragen haben, so stehen wir Ihnen wie gewohnt zur Verfügung.

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Kein Ärger mehr mit Spam: die Anti-Spam-Lösung von Power-Netz!

Spam im Posteingang ist für jeden E-Mail-Empfänger ein Ärgernis. Täglich erfordert es Zeit, Spam händisch zu löschen. Dabei hat man doch so viele wichtigere Dinge zu tun.

In Unternehmen, in denen viele Mitarbeiter arbeiten, kommt so schnell ein beachtliches Sümmchen an sinnlos verschwendeter Arbeitszeit und Personalkosten zusammen.

Seit Monaten bieten wir unseren Kunden die Anti-Spam-Lösung SpamExperts an. Die Resonanz ist durchweg positiv. Der Ärger, den es regelmäßig mit Spam gab, ist mit der Nutzung der Anti-Spam-Lösung schnell vergessen und man möchte die Anti-Spam Lösung garantiert nicht mehr missen. Es funktioniert einfach.

 Weniger Spam bereits ab 0,10 € pro Tag.

Wir erhalten Kundenfeeds wie:

„Wir erhalten keinen Spam mehr und haben uns ganz schnell an diesen Zustand gewöhnt.“

„Der Unterschied mit der Antispam-Lösung SpamExperts ist enorm. Wir sparen definit Arbeitszeit und das für kleines Geld. „

Die Anti-Spam-Lösung SpamExperts eignet sich für Kunden mit einem Webhosting-Tarif, einem Server, Reseller-Server oder auch nur einer Domain mit einem E-Mail-Konto!

Reseller können ohne große Investition auch Ihren Kunden diese Antispamlösung anbieten, denn SpamExperts ist resellerfähig zu besonders günstigen Konditionen.

Unser Angebot:

Endkunde Reseller
(1 Domain)  (5 Domains)
Laufzeit: 3 Monate Laufzeit: 1 Monat
Preis mtl.: EUR 2,98* Preis mtl.: EUR 11,90*
Auf Wunsch:
Einrichtung inkl.
persönlichen Demo
(einmalig) für EUR 59,50*
Auf Wunsch:
Einrichtung inkl.
persönlichen Demo
(einmalig) für EUR 59,50*

 

 

Sie haben noch Fragen?

Gerne beraten wir Sie telefonisch (+49 5382 95 36 00) oder per E-Mail (vertrieb@power-netz.de) und stehen für Fragen zur Verfügung.

*) Alle Preise inkl. der gesetzl. MwSt. in Höhe von 19%. Für Privatkunden im EU-Ausland gelten alle Preise zzgl. der jeweils am Wohnsitz des Kunden geltenden gesetzl. MwSt

 

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RedHat hat vor einer Stunde ein Sicherheitsupdate herausgegeben. Hintergrund hierfür ist eine Sicherheitslücke, die es ermöglicht, unter bestimmten Bedingungen Administrator-Rechte zu erlangen. Details können unter CVE-2017-1000364 sowie CVE-2017-1000366 eingesehen werden.

Wir aktualisieren zur Zeit die betroffenen Server. Im Rahmen der Aktualisierungen werden wir einzelne Server rebooten, damit die Updates greifen. Daher ist mit einer kurzen Ausfallzeit des jeweiligen Servers zu rechnen. Auf Grund der Brisanz ist ein schnelles Handeln erforderlich. Wir danken für das Verständnis unserer Kunden.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Publiziert am von Christian | Hinterlasse einen Kommentar

Der Sommer beginnt: Erfrischend niedrige Preise für .de-Domains

Der Sommer ist da und damit auch die .de-Sommeraktion von Power-Netz, mit erfrischend niedrigen Preisen für .de-Domains.

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  • 4,52 Euro* für Domain-Neuregistrierungen
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Aktionszeitraum: vom 01.06.2017 bis 31.08.2017

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Der Sommer kann jetzt beginnen!

*) Alle Preise inkl. der gesetzl. MwSt. in Höhe von 19%. Für Privatkunden im EU-Ausland gelten alle Preise zzgl. der jeweils am Wohnsitz des Kunden geltenden gesetzl. MwSt.. In den Folgejahren gilt für die im Zeitraum der Aktion registrierten und transferierten Domains der in der Domainpreisliste ausgewiesene reguläre Preis.

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